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Donnerstag, 12. August 2010

Projekt "Tamümama" - Aufgabenstellung

Die Institution Ta-Mü-Mamas (Tagesmütter-Mamas) kommuniziert zur Zeit noch über eine, mit Finger-Fenster-Farbe bemalte Glasfront. Kein eigenständiger Name, kein Logo, keine Identität. Weil die Geschäftsidee von Isabelle Roden, ein Ladenlokal in eine Tagesmutter-Pflegestätte umzuwandeln und so mitten in der Stadt Kindern raum zum Entfalten zu geben, während ihre Eltern arbeiten, zwar gut war, aber noch in den Startlöchern stand, nahmen wir uns der Aufgabe mit Freude an.

Ein Name, ein Logo, Vistitenkarten, Briefbögen, Elternbriefe, Hinweisschilder, eine Fassadengestaltung, und vieles mehr mussten gemacht werden.
Doch zuerst brauchte die ganze Gesamtgestaltung ein Konzept, die Idee benötigte noch einen roten Faden und zwar einen der passte!
Wir dachten sofort an das Tamümama, einen eigenständigen Namen und Ort, an den die Kinder kommen und Abenteuer erleben können. Für das Tamümama sollen
die Tamümamas stehen, kleine bunte, vielfältig gestaltbare Monster, die dem Laden ein Gesicht, Geist und Dynamik verleihen. Genau, wie Kinder eben sind, fröhlich und voller Phantasie.

Dies sind unsere Ergebnisse für unser Projekt Nummer 1 - das Tamümama!

Bald zu bewundern, in der Mainzerstraße in Saarbrücken!

Projekt "Tamümama" - das Logo



























Das Logo des Tamümama. Die farbige Fläche ist variabel.
Das Logo wirkt dynamisch und fröhlich.

Projekt "Tamümama" - die Visitenkarte


Die doppelseitig bedruckte Visitenkarte im Standartformat ist variabel gestaltbar.
Durch Veränderung der farbigen Fläche und dem Austausch der Tamümamas (Monster)
entstehen immer wieder neue Visitenkarten.